Massnahme

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Projekt Mobility Pricing
UVEK | ASTRA

In der 2. Etappe des Projekts soll Mobility Pricing mit einer Wirkungsanalyse am Beispiel des Kantons Zug weiter vertieft werden. Im Rahmen dieser Arbeiten wird untersucht, wie sich benützungsabhängige Verkehrsabgaben auf Mobilität und Bevölkerung auswirken. Ergänzend zur Wirkungsanalyse wird das UVEK weitere Abklärungen vornehmen, die der Bundesrat und die nationalrätliche Verkehrskommission in Auftrag gegeben haben. Diese betreffen u.a. den Datenschutz: Die Festsetzung des Preises für eine Bahn- oder Autofahrt basiert bei Mobility Pricing auf dem Bewegungsprofil der Personen, die unterwegs sind. Ebenfalls geklärt werden müssen technologische Fragen: Die Umsetzung von Mobility Pricing erfordert die Erfassung der zurückgelegten Kilometer nach Verkehrsmittel, Zeit und Ort. Dafür braucht es eine Erfassungstechnik, die fehlerfrei funktioniert und vor Missbräuchen sicher ist.

Federführend:
Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK
Bundesamt für Strassen ASTRA
Partner:
Bundesamt für Verkehr BAV, Bundesamt für Raumentwicklung ARE, Kanton Zug
Status:
laufend
Ende:
Q2-2020